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Do, 27. August 2026, 18:00 – 20:00 Uhr

Automatisiertes Fahren: Vom Staunen über die Technik zum Handeln in der Raumplanung

Das automatisierte Fahren steht aktuell auch in der Schweiz wieder im Fokus. Der Bund hat die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Betrieb geschaffen. Die Kantone entwickeln ihre fachlichen Positionen und eine Zulassungspraxis für die bereits vorliegenden Gesuche. Dabei sind sie verpflichtet, die Gemeinden anzuhören.

Nach einem Input aus Sicht des Kantons Zürich zeigen unsere Referierenden aus Otelfingen und Dübendorf auf, welche raumplanerischen Herausforderungen sie erleben und wie sie dazu beitragen, die neuen Angebote so in ein Mobilitäts-Gesamtangebot einzubetten, dass sie den öffentlichen Verkehr ergänzen und nicht konkurrenzieren. In der anschliessenden Podiumsdiskussion erarbeiten wir gemeinsam Handlungsfelder, die sich daraus für die kommunale Raumplanung ergeben.

Copyright-Angabe Bild: Pilotprojekt iamo ©Swiss Transit Lab

zur Anmeldung
  • 18:00

    Begrüssung

    Daniel Hirzel, Mobilitätsberater PLANAR

  • 18:10

    Alles automatisiert – alles gut? Wie der Kanton Zürich die Chancen nutzen und die Risiken des automatisierten Fahrens vermeiden will

    Pascal Kern, Leiter Neue Mobilität im Amt für Mobilität

  • 18:30

    Das Projekt iamo aus der Gemeindeperspektive

    Barbara Schaffner, Gemeindepräsidentin Otelfingen, Nationalrätin GLP

  • 18:45

    Automatisches Fahren: Was hat das mit mir als Stadtplaner zu tun?

    Reto Lorenzi, Stadt Dübendorf, Stadtplaner

  • 19:00

    Podiumsdiskussion

  • 19:45 – 21:00

    Apéro Riche